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Presse 2017
Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist

Zweite Förderwelle: Jeweils rund 100.000 € für den Städtischen Kindergarten Sinsheim Süd, den Evangelischen Kindergarten Weltentdecker in Hoffenheim und das Katholische Kinderhaus St. Nikolaus in St. Leon-Rot / Servicestelle Sprach-Kitas informierte Dr. Stephan Harbarth MdB

Rhein-Neckar. Auch im Rahmen der zweiten Förderwelle des Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“, welches Anfang des vergangenen Jahres vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) initiiert wurde, kommen drei weitere Einrichtungen im Bundestagswahlkreis Rhein-Neckar in den Genuss einer Förderung. Dies erfuhr der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU) aktuell von der vom BMFSFJ beauftragten Servicestelle.

Der Städtische Kindergarten Sinsheim Süd (Träger: Stadt Sinsheim) wird vom 01. Februar 2017 bis zum 31. Dezember 2020 mit insgesamt 97.917,00 € gefördert, der Evangelische Kindergarten Weltentdecker (Träger: Evangelische Kirchengemeinde Hoffenheim) vom 01. März 2017 bis 31. Dezember 2020 mit 95.834,00 € und das Katholische Kinderhaus St. Nikolaus (Träger: Seelsorgeeinheit Walldorf-St. Leon-Rot) im selben Zeitraum ebenfalls mit 95.834,00 €.

 
Rot-Grün boykottiert Kampf gegen Asylmissbrauch

Bundesrat verweigert Einstufung der Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer

Stephan Harbarth und Stephan Mayer

Der Bundesrat hat die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer abgelehnt. Zahlreiche Landesregierungen mit grüner oder linker Beteiligung verweigerten dem längst überfälligen Gesetz die Zustimmung und behindern somit eine wirksame Bekämpfung von Asylmissbrauch, kritisieren Unionspolitiker.

Die Ablehnung dieser Einstufung ist insbesondere im Falle der nordrhein-westfälischen Landesregierung unverständlich, kritisiert Unionsvize Stephan Harbarth. Denn: „Dieselbe Landesregierung, die nach den Kölner Ereignissen von 2016 mit Blick auf Migranten aus Nordafrika von einer ‚Problemklientel‘ gesprochen und den anderen Bundesländern erklärt hat, man werde keine Asylbewerber aus diesen Staaten mehr aufnehmen, lehnt nun die Einstufung ab. Das kann man nicht anders als ‚scheinheilig‘ bezeichnen“.

 
Newsletter "Fürs Ländle in Berlin"

Ausgabe 03/2017

Regelmäßig versendet Dr. Stephan Harbarth MdB seinen Newsletter "Fürs Ländle in Berlin" an interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Das sind die Themen der Ausgabe 03: 1. Europa und die Türkei. 2. Harbarth: 3 Mio. Euro vom Bund für die Sanierung der Sinsheimer Stadthalle. 3. Letzte Rede im Plenum: Thomas Dörflinger. 4. Betriebliche Altersvorsorge wird attraktiver. 5. Deutsch-Schweizer Dialog. 6. Modernes Waffenrecht mit Augenmaß. 7. Gabriele Schmidt neue Ausschuss-Vize.

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Polizisten besser schützen - Straftaten effektiv aufklären

Symbolfoto Polizei - Foto: Busse

Wir alle wollen in Freiheit und Sicherheit leben. Polizisten und Rettungskräfte stehen mit großem persönlichen Einsatz dafür ein. Angriffe auf sie sind besonders niederträchtig. Daher haben wir durchgesetzt, dass solche Übergriffe härter bestraft werden. Darüber hinaus erhalten Polizisten zusätzliche Befugnisse zur Verhinderung und Aufklärung von Straftaten. So stärken wir die Sicherheit der Bürger.

Wir geben unseren Polizisten mehr Schutz. Die Schutzausrüstung der Polizisten wollen wir mit mobilen Kameras, sogenannten Body-Cams, weiter verbessern. Diese Kameras an der Polizeiuniform helfen, Angreifer zu erkennen. Gewalt gegen Polizisten kann so im Vorfeld eingedämmt werden. Auch die Verfolgung von Straftaten wird deutlich verbessert.

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3 Mio. Euro vom Bund für die Sinsheimer Stadthalle

MdB Harbarth: „Am Ball bleiben hat sich gelohnt“

Auf dem Foto von links nach rechts: Vor-Ort-Termin: Stadtkämmerer Ulrich Landwehr (Leiter des Dezernates für Finanzen, Bürgerservice und Steuerung), Dr. Stephan Harbarth MdB, Oberbürgermeister Jörg Albrecht und Tobias Schutz (Dezernatsleiter / Amt für Gebäudemanagement).

Berlin / Sinsheim. Am heutigen Mittwochnachmittag hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages abschließend über die im Rahmen des Bundesprogramms “Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ auf Antrag geförderten Projekte entschieden. Sinsheim darf sich freuen: Exakt 3,0 Mio. Euro werden seitens des Bundes in die Große Kreisstadt fließen und dem barrierefreien Umbau und der energetischen Generalsanierung der Stadthalle zugute kommen.

„Am Ball bleiben hat sich gelohnt“, freute sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU), der bereits seit Ende 2015 den Förderantrag der Stadt Sinsheim unterstützte und engen Kontakt zu Oberbürgermeister Jörg Albrecht hält.

 
1000 Euro für die Waldpiraten

Scheckübergabe des Erlöses der Deutschen Mensch-ärgere-Dich-nicht Meisterschaft durch Vertreter von „das-TURNIER“ an die Waldpiraten (Deutsche Kinderkrebsstiftung)

Auf dem Foto von links nach rechts: Lars Brade (das-TURNIER), Dr. Stephan Harbarth (MdB CDU), Andreas Grimm (das-TURNIER), Gabriele Geib (Waldpiraten-Camp) und Karlheinz Markmann (CDU-OV Baiertal).

Heidelberg. 1000 Euro übergaben die Vertreter von „das-TURNIER" des CDU-OV Baiertal an Gabriele Geib, die pädagogische Leiterin des Waldpiraten-Camps der Deutschen Kinderkrebsstiftung ist. Bei der Spende handelt es sich um den Erlös der Wettkämpfe (DM und WM) im Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel. Hiermit soll die Arbeit der Deutschen Kinderkrebsstiftung im Waldpiraten-Camp in Heidelberg unterstützt werden. Krebs macht vor auch vor Kindern und Jugendlichen nicht halt. Die Heilungschancen der an bösartigen Tumoren Erkrankten stehen sehr gut, wenn sie in einem der Kinderkrebszentren medizinisch behandelt werden. Neben der Behandlung des Körpers darf aber auch die Seele der jungen Patienten nicht außen vor bleiben.

 
Harbarth: Schulz präsentiert „Fake news“ zur Sicherheitslage in Deutschland

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz wirft der Union vor, sie sei verantwortlich für die schlechte Sicherheitslage und habe durch ihre neoliberale Politik die Sicherheitsorgane ausgeblutet. Hierzu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Harbarth:

„Die Vorwürfe von Herrn Schulz sind haltlos und zeigen, dass Herrn Schulz auch beim Thema der inneren Sicherheit die nötige Sachkenntnis fehlt, und er stattdessen lieber mit „Fake news“ arbeitet. Die Union hat eine beispiellose Zunahme beim Personal von Bundespolizei, Bundeskriminalamt und Sicherheitsbehörden des Bundes durchgesetzt: Bis 2020 wird es insgesamt 10.000 neue Stellen geben.

Auch im Bundeshaushalt 2017 ist die innere Sicherheit ein Schwerpunkt. Mit 4,3 Milliarden Euro haben wir die jährlichen Ausgaben für die innere Sicherheit seit 2006 (2,2 Milliarden Euro) fast verdoppelt und so über die Jahre einen kontinuierlichen Anstieg für diesen wichtigen Bereich sichergestellt.

 
Leben retten durch eine Helfer-App für das Smartphone

MdB Dr. Stephan Harbarth und DRK-Vizepräsident Jürgen Wiesbeck werben für den Rhein-Neckar-Kreis als „Helfer-App-Modellregion“ / „Helfer vor Ort“ leisten „herausragende Arbeit für Gesellschaft“ / Antwortschreiben von Innenminister Thomas Strobl

Rhein-Neckar. Bei einem Notfall zählt jede Sekunde. Den Betroffenen und ihren Angehörigen kommen die meist wenigen Minuten bis zum Eintreffen des gerufenen Rettungsdienstes oftmals wie eine Ewigkeit vor. Das wissen auch die Verantwortlichen des Deutschen Roten Kreuz (DRK) Rhein-Neckar, die mit vielen Initiativen die Rettungskette für die Bürger immer weiter ausbauen und verbessern.

Eine wichtige Rolle hierbei spielen die sogenannten „Helfer vor Ort“ (HvO): Gut ausgebildete Mitglieder der DRK-Ortsvereine werden an ihren jeweiligen Wohnorten von der Integrierten Leitstelle Rhein-Neckar bei Bedarf über einen Notfall in der jeweiligen Gemeinde oder Stadt informiert, eilen an den Notfallort und versorgen den Patienten bestmöglich, bis der Rettungsdienst eintrifft. „Im Jahr 2016 hatten wir in unserem Bereich rund 4.000 Alarmierungen, bei denen Helfer vor Ort eingesetzt wurden. 270 unserer Mitglieder haben sich für diesen freiwilligen Dienst gemeldet. Bei einem Notfall entspannt es sofort die Gesamtsituation, wenn sehr schnell jemand da ist, der weiß, was zu tun ist“, berichtete Jürgen Wiesbeck, stellvertretender Präsident des DRK-Kreisverbandes Rhein-Neckar/Heidelberg e. V. und DRK-Landesdirektor der Bereitschaften in Baden-Württemberg, am vergangenen Donnerstag dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (Wahlkreis Rhein-Neckar).

 
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